
Fendi Candy Club
Warum gibt es den Club?
... weil die Innenstädte uns gehören und nicht Apple oder Tesla. Weil das Internet einsam macht. Und uns nie einer beigebracht hat, wie man sich abseits von Parteien engagiert.
Weil wir apathische Sitzgangster sind, die im Windschatten der eigenen Bubble immer alles besser wissen. Die Welt beschleunigt, nix passiert:
Da draußen nur Bausparfüchse. Lieferknechte. Fentanyl in Fair Trade. Und immer zu viel Bumms von den Avengers. Ist das wirklich alles? Unsere 17-jährigen Ichs würden uns die Fresse polieren!
Dieser Club rettet Leben: Niemand mit einer guten Idee soll mehr im Stuhlkreis seines abschüssigen Ortsvereins vergammeln, wo sich selbstgerechte Giselas bei Filterkaffee des Todes immer nur ganz unverbindlich über Photovoltaik unterhalten wollen.
Ab heute gilt:
Vergiss' die Giselas. Mach Konfettikanone!
Du bist cool. Du bist schlau. Du bist viele.
Wünsch Dir was von Fendi!

Wer ist Fendi?
... ein realer Mensch in einer deutschen Stadt, springt morgens rein in die Flamingo-Slipper, kocht Kaffee mit frischem Vanillemark und geht ins Büro. Fendis Video-Projektionen fühlen sich dem Trost des Schönen in schwierigen Zeiten verpflichtet.
Kein Auftrag. Kein Sponsor. Immer anonym.
Mitwirkende bezahlt Fendi vom eigenen Nettolohn. Denn das macht glücklich: Eine Idee haben. Nicht um Erlaubnis fragen. Einen kettenrauchenden Freelancer für die Idee finden, ihm aus dem Dispo helfen, anstatt immer mehr Deko-Schrott in Fifty Shades of Beige zu kaufen. Zwischendurch laut über die Giselas lachen. Kurz vor Showtime die Augen zusammen kneifen wie 'ne Eule (aber wie 'ne Eule, die Fan von Clint Eastwood ist!) und dann ... auf PLAY drücken und das ganze Geld grinsend zum Fenster raus drücken.

Fendi Candy Club
Anschrift:
Milchstraße.
Sonniger Abschnitt mit Kink
für Jersey Shore Sticker.
Place to be für Alpha Mails:
Kein oder
Fendi macht's wie Machete:
Twittert nicht.

